Die Situation eines jeden Menschen kann sich unabhängig vom Alter in kürzester Zeit grundlegend verändern: Bereits einen Autounfall später stehen Betroffene und Angehörige vor ganz elementaren Fragen. Viele Vordrucke z. B. zu Patientenverfügungen sind nicht rechtssicher (Deutsches Ärzteblatt, 2013, Heft 46, A2188). Auf Grundlage der Wünsche und Ziele der Mandanten, kombiniert mit unserer Fachkunde und Erfahrung, lassen sich aber rechtssichere Vorkehrungen treffen:

  • Patientenverfügung als Anweisungen an den behandelnden Arzt oder/und Angehörige zu (nicht) vorzunehmenden medizinischen Behandlungen wie lebensverlängernden Maßnahmen.
  • Vorsorgevollmacht: wer vertritt sie in Geld-, Bank- und Aufenthaltsangelegenheiten.
  • Betreuungsverfügung als Mittel zu verhindern, dass ein fremder Betreuer bestellt wird.

 Darüber hinaus sollte der "Notfallkoffer" bei Unternehmern/Selbständigen z. B. umfassen:

  • Sicherung der Handlungsfähigkeit des Unternehmens im Ganzen für den Fall des vorübergehenden/dauerhaften Ausfall des Unternehmers (z. B. auch wegen Untersuchungshaft).
  • Vertretungsregelungen
  • Nachfolgeregelungen; ggf aber auch
  • die Testamentsvollstreckung (um Ihren zu Lebzeiten geäußerten Willen nach dem Erbfall zur Ausführung zu bringen). 

Jedenfalls in diesen Fällen kann eine Beratung durch uns neben/ergänzend zur der notariellen Beurkundung sinnvoll sein.

Neben entsprechender Berufserfahrung hat Herr Rechtsanwalt/Fachanwalt für Insolvenzrecht Weiß Fach-Publikationen verfasst und ist u. a. Mitglied im Bund Deutscher Nachlasspfleger (BDN) e.V. und der Arbeitsgemeinschaft Testamentsvollstreckung und Vermögenssorge e. V.